In memory of Steve Jobs – Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life
Excerpt from Steve Jobs Stanford Commencement Speech 2005:
No one wants to die. Even people who want to go to heaven don’t want to die to get there. And yet death is the destination we all share. No one has ever escaped it. And that is as it should be, because Death is very likely the single best invention of Life. It is Life’s change agent. It clears out the old to make way for the new. Right now the new is you, but someday not too long from now, you will gradually become the old and be cleared away. Sorry to be so dramatic, but it is quite true.
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Interview mit den Kabeedies im 59:1 in München
Beim Auftritt der jungen englischen Band “The Kabeedies” in der Münchener Bar 59:1 wurde die Band von Ralf di Grazia und Martin Posset begleitet.
Elvis Presley: Live In Las Vegas (FTD)
Am 15. Februar 2011 veröffentlicht das Elvis Sammellabel FTD ein Konzert von 1969. Live in Las Vegas beinhaltet die nahezu unveröffentlichte Dinner Show vom 26. August 1969. Endlich wieder eine Mehrspuraufnahme aus dem Comeback Jahr 1969. Nur My Babe, Inherit The Wind, Suspicious Minds und Can’t Help Falling in Love gab es schon zu hören. Gemischt und gemastert von Vic Anesini ist ein ausgezeichnetes Klangbild zu erwarten. Abgerundet wird die CD von einem 12-Seitigen Booklet, dass Fotos und ein Essay der Reporterin Ann Moses beinhaltet. Sie hatte das Glück das Konzert erleben zu dürfen.

Tracklist:
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Johnny Cash: From Memphis to Hollywood. Bootleg Vol.2 (2 CD Set)
Columbia/Legacy hat für den 22. Februar 2011 die Veröffentlichung eines 2-CD-Sets mit unveröffentlichten Aufnahmen von Johnny Cash angekündigt. Unter dem Titel: From Memphis to Hollywood: Bootleg Vol.2 werden Liveaufnahmen, Demos und seltenen Aufnahmen aus den Jahren 1954 bis 1969 zu hören sein.
Zunächst ist der Titel ein wenig irreführend, denn es gab kein Bootleg Vol.1. Es handelt sich um die 2006 erschiene Doppel-CD Personal File, die im Nachhinein den Zusatz „Bootleg Vol. 1” bekommen hat. Es scheint, als ob Sony sich entschieden hat, auch Johnny Cash’s Vermächtnis ähnlich der Bootleg Serie von Bob Dylan weiterleben zu lassen.
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Paris privat
Einer der bekanntesten Fotografen Deutschlands, Jim Rakete, sagt, dass es „vor dem ausgeleierten Bühnenbild der Metropole Paris kaum ein Entrinnen von Klischees” gibt. Genau in diese Falle tappt Gerd Kröncke in seinem Bildband „Gruß aus Paris” nicht. Denn der langjährige Zeitungskorrespondent hält jenes Paris fest, dass man nur erkennen mag, wenn man ein Teil der Stadt geworden ist.
80 schwarz-weiß Fotografien spiegeln drei Jahre in alltäglichen LEben der Millionenstadt wieder. Jedes Bild wird von einem kurzem Text begleitet. Dabei gelingt es Kröncke dem Betrachte keine Bildinterpretation aufzuzwingen. Text und Bild ergänzen sich gegenseitig.





